Die Falklandinseln, zu denen Bluff Cove gehört, haben eine Geschichte, die stark von der britischen Präsenz geprägt ist. Seit dem 18. Jahrhundert von Großbritannien beansprucht, sind die Inseln bis heute ein britisches Überseegebiet, was sich in der Kultur, Sprache und den Traditionen zeigt. Die Bevölkerung, bekannt als 'Islanders', pflegt eine enge Bindung an ihre britischen Wurzeln, während sie gleichzeitig eine eigene Inselidentität entwickelt hat.
Ein prägendes Ereignis in der jüngeren Geschichte der Falklandinseln war der Falklandkrieg im Jahr 1982, als Argentinien die Inseln besetzte und Großbritannien sie in einem kurzen, aber intensiven Konflikt zurückeroberte. Bis heute ist dieses Ereignis im Gedächtnis der Inselbewohner präsent. Überall auf den Inseln finden sich Gedenkstätten und Museen, die an diese Zeit erinnern.
Die Kultur der Falklandinseln ist geprägt von ihrer Isolation, der rauen Natur und dem starken Gemeinschaftssinn. Die Wirtschaft basiert hauptsächlich auf der Schafzucht, dem Fischfang und zunehmend dem Tourismus, insbesondere dem Kreuzfahrttourismus, der die Tierwelt der Inseln zugänglich macht. Bluff Cove ist ein Beispiel dafür, wie die Inseln ihre Natur bewahren und Besuchern zugleich ermöglichen, an ihrem Erbe teilzuhaben.